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Peter Fuhrmann: Musikmetropole Köln
Erscheinungsdatum: 05.03.2013

ISBN 978-3-943941-12-8
156 Seiten, gebunden

Preis: 19,80 €



Auch als E-Book erhältlich!

Peter Fuhrmann Musikmetropole Köln

Provinz und Weltbedeutung

Buchbeschreibung

Als Musikstadt ist Köln besonders nach dem Zweiten Weltkrieg zu internationaler Bedeutung gelangt. Die Musik der Avantgarde fand hier weltweit ihr wichtigstes Zentrum. Alles, was Rang
und Namen hatte, fand sich in der Rheinmetropole ein. Dieser Drang hatte schon im 19. Jahrhundert mit Komponisten wie Johannes Brahms, Giuseppe Verdi, Gustav Mahler oder Richard
Strauss seinen Anfang genommen.
Er setzte sich bei Dirigenten wie Otto Klemperer, Erich Kleiber, Fritz Busch und zahlreichen Sängern und Instrumentalsolisten weit über die Stadt hinaus fort.
Die Grenzen zwischen E- und U-Musik wurden in den letzten Jahrzehnten zunehmend aufgehoben.
Neue Namen wie Wolfgang Niedecken, Höhner und Bläck Föss drängten nun in den Vordergrund und
wurden auch überregional schnell zum Begriff.
Köln, dessen Bürger womöglich nicht alle wissen, welche musikalischen Schätze die Stadt inzwischen beherbergt, kann sich außerhalb seiner Grenzen sehen lassen: mit einer Fülle an Institutionen, Rundfunkanstalten, Orchestern, Verlagen, Museen, einer Medien- und Musikhochschule und vielen kulturellen Initiativen unterschiedlichster Art.
Peter Fuhrmann hat als fachkompetenter Journalist jahrzehntelang die Vielfalt der musikalischen Aktivitäten in Köln mit Engagement, Distanz und kritischem Blick begleitet
und in diesem Buch auch die historische Sicht aufgearbeitet. Kritische Wertungen und aktuelle Bekenntnisse blieben dabei nicht ausgespart.

Pressestimmen

“Das Buch ist keine Aufsatzsammlung, sondern eine Darstellung aus einem Guss. Und anders als der stark historisch orientierte Jacobshagen-Band zielt Fuhrmann, ohne die geschichtliche Genese seit dem Mittelalter zu vernachlässigen, ins Herz der Gegenwart. … Das Ganze hat im Prinzip den Charme eines Zettelkastens, der freilich durch Fuhrmanns leichtgängig, teils auch anekdotisch angespitztes Erzählen neutralisiert wird – in zwei, drei Stunden ist der Leser ‘durch’, ohne sich gelangweilt zu haben.”

Markus Schwering, Kölner Stadtanzeiger

“Peter Fuhrmann hat jahrzehntelang die Vielfalt der musikalischen Aktivitäten in Köln begleitet und in diesem Buch auch die historische Sicht aufgearbeitet. Kritische Wertungen und aktuelle Bekenntnisse bleiben dabei nicht ausgespart.”

Daniel Frosch, WDR 5

“Insgesamt formuliert Fuhrmann erfreulich unakademisch, beherrscht sogar den „kölschen“ Zungenschlag, wo es gilt, den typischen Dom-Städter hieb- und stichfest zu charakterisieren. Nach der Lektüre des Buches fühlt man sich nicht erschöpft, sondern angeregt.”

Christoph Zimmermann, theater:pur