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Georg Meier: Kein weiter Weg vom Pudding Shop zum Père Lachaise
Erscheinungsdatum: 10.03.2011

ISBN 978-3-937717-64-7
249 Seiten, gebunden

Preis: 19,80 €



Auch als E-Book erhältlich!

Georg Meier
Kein weiter Weg vom Pudding Shop zum Père Lachaise

Stories

Buchbeschreibung

Wie immer bei Georg Meier wimmelt es auch in seinen Stories von Episoden, die unmerklich ins Groteske hinübergleiten, und sein oft abgründiger Humor lässt den Leser schwanken zwischen Schmunzeln und Nachdenklichkeit. Unter seinen skurrilen Figuren sind Weltentdecker voller jugendlichem Idealismus, Dealer, die sich die eigene Abhängigkeit nicht eingestehen, desillusionierte Workaholics, denen die Idee von einem sinnvollen Dasein abhanden gekommen ist, Verlierertypen, für die einen trügerischen Augenblick lang die Wunschvorstellung von einem glücklichen Leben Realität zu werden scheint.

Meier schreibt temporeich und tiefgründig, er foppt den Leser mit Klischees und Vorurteilen. Seine Sätze nehmen so überraschende Wendungen wie die abgedrehten Plots der Stories.
Witzig, ironisch, nachdenklich und immer herrlich politisch unkorrekt – das ist Georg Meier!

Martin Semmelrogge, mit dem der Autor auch 2011 auf Lesereise gehen wird, ist der kongeniale Interpret für diese Geschichten. Wenn er mit seiner markanten Stimme auf der Bühne die Texte liest, hat man das Gefühl, kein anderer könne Meiers Ironie so selbstverständlich treffen und seine tragikkomischen Helden so überzeugend zum Leben erwecken.

»Gewohnt spitzbübisch und mit viel Humor rezitierte Semmelrogge nicht nur aus Meiers erstklassigem Text. Er zelebrierte ihn vielmehr. Im Beisein des Autors gelang Semmelrogge nichts weniger, als Willi Windhorst zu werden. Besonders authentisch vor allem in den zynischen Momenten des Textes. Der Schauspieler traf punktgenau die Pointen, die vor allem von ihrer Beiläufigkeit leben.« Gießener Allgemeine Zeitung zur Lesung 2010, »Mit dem Gibbon und John Lennon nach Ancona«

Pressestimmen

Hier weht einen der vergangene Zeitgeist an, hier kann man ein wenig nostalgisch werden, auch wenn man diese Zeit gar nicht erlebt hat.

Rolling Stone

Martin Semmelrogge und Georg Meier in Lich 2010

Flott geschrieben, unverstellt, schnörkellos, dabei ausufernd vor Fabulierlust und erzählerischen Wucherungen. Meier ist kein Stilist. Aber er hat vom Leben reichlich gekostet, und er kann dieses Leben erzählen, wenn er von der Selbstfindung eines Schelms berichtet.

Thomas André, Hamburger Abendblatt

Ein wildes Leben scheint eine gute
Basis für spannende Erzählungen zu
sein. Das zeigt Georg Meiers Buch.

www.kulturtipp.ch

Meier schreibt flott und spannend und mit einem eigenen ganz und gar hintersinnigen Humor.

Klaus J. Frahm, Gießener Anzeiger

Meier wird also weitermachen, womit er 1998 begonnen hatte: Mit dem Erzählen aus einem Leben jenseits bürgerlicher Normen. Dabei greift er auf einen reichen Erfahrungsschatz zurück, erworben in einem guten Jahrzehnt als “Rolling Stone” zwischen Istanbul, Hamburg, Paris und Marseille, zwischen Goa, Genua – und Gießen. Auf der Straße, in Kommunen, im Knast. Das ist zum Teil harte Kost, notiert in einer derben Sprache: Sex’n’ Drugs’n’ Rock ‘n’ Roll.

Norbert Schmidt, Gießener Allgemeine