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Ramona Raabe: Das pathologische Leiden der Bella Jolie
Erscheinungsdatum: ..15.03.2018

ISBN 978-3-947373-01-7
Broschur, 160 Seiten

Preis: 14,95 €

Ramona Raabe
Das pathologische Leiden der Bella Jolie

Eine moderne Variante des Narziss-Mythos – nicht romantisch und verklärt, sondern zeitgemäß und realistisch.

Sie nennt sich ›Bella Jolie‹. Ihr Gesicht ist digital genauestens registriert. Sie fotografiert es, jeden Tag, hundert Mal am Tag, irgendwann tausend Mal. Bis sie nicht mehr lebt. Der Fall wird zu einer gesellschaftlichen Sensation. Wer war diese Frau, die ihren Anblick scheinbar so sehr liebte, dass er sie tötete? Wegbegleiter zeichnen ein zutiefst widersprüchliches Psychogramm einer aufgeweckten und lebensmüden Tochter, Freundin und Geliebten…
Ramona Raabe erzählt in ihrem literarischen Debüt von einer fiktiven Suchterkrankung, welche das hochaktuelle Phänomen der »Selfie«-Kultur auf dramatische Weise zuspitzt und ihm zugleich eine sensible Tiefe verleiht.
Eine eindringliche Novelle über die Sehnsucht nach dem Ich, das sich bewahren lässt.

Pressestimmen:

Buchtipp
»Die Novelle ›Das pathologische Leiden der Bella Jolie‹ überzeugt in erster Linie durch ihren innovativen Aufbau. Der Leser wird Teil des interaktiven Bildbandes und erlebt diesen Sensationsfall aus vielen Perspektiven.« (Radio Fritz, 18.04.2018)

Desaströse Selbstfokussierung oder der Selfie-Narziss
»Die thematisch längst überfällige Novelle Das pathologische Leiden der Bella Jolie über die Sucht nach der Selbstabbildung, das Einfangen des gegenwärtigen Moments und die Suche nach dem Ich besticht besonders durch den außergewöhnlichen, innovativen Aufbau.«
(Alina Wolski, literaturundfeuilleton.com, 03.04.2018)

Buch des Monats
»Wenn ich ein Adjektiv für diese Novelle finden müsste, dann würde ich ein Adjektiv verwenden, das ich sonst eigentlich gar nicht mag. Cool. Denn ›Das pathologische Leiden der Bella Jolie‹ist cool. Es ist am Puls der Zeit, es dreht sich um eine fiktive Krankheit und es ist gleichermaßen tiefgründig wie leichte Lektüre.« (Patricia Kaiser, the-kaisers, März 2018)