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Christina Didszun: Als der Schmerz aufhörte die Seele zu essen
Erscheinungsdatum: 05.10.2010

ISBN 978-3-937717-60-9
300 Seiten, Englische Broschur - Neuauflage

Preis: 17,80 €



Auch als E-Book erhältlich!

Christina Didszun
Als der Schmerz aufhörte die Seele zu essen

Mein Tor in die Freiheit - Neue Auflage wegen großer Nachfrage

Buchbeschreibung

Christina Didszun hat es geschafft. Sie ist frei. Nach 20 Jahren des Kummers, der Sorgen, der Verzweiflung und der immer wieder enttäuschten Hoffnung. Nach 20 Jahren Heimlichkeiten, vor der Familie, den Freunden, dem Ehemann und ihren Kollegen. Sie spielte ihre Rolle perfekt: die attraktive Geliebte, die erfolgreiche Geschäfts- und die sorgende Ehefrau. Jahrelang blieb sie auf der Suche, orientierte sich immer wieder neu, kämpfte, um sich zu befreien. Aber viele Jahre erfolglos. Lange hat sie sich geschämt und von der Welt zurückgezogen. Jetzt aber ist sie überzeugt, dass es wichtig ist, ihre Erfahrungen weiterzugeben. Lange hat sie mit sich gerungen, ihre Krankheit öffentlich zu machen, auch nachdem sie geheilt war. Schonungslos beschreibt die Autorin die Ursachen ihrer Krankheit, erzählt von ihrer Kindheit, ihren Ängsten, dem schleichenden Beginn ihrer Sucht und von den Versuchen ihr zu entkommen. Bulimie (Ess- und Brechsucht) haben über eine Million Mädchen und zunehmend auch Jungen in Deutschland. Und was meist verschwiegen wird: 20 Prozent der Betroffenen sterben an dieser Krankheit, auch wenn als Todesursache etwas Anderes bescheinigt wird. Christina Didszun macht mit ihrem Buch Mut, auch in den bittersten Stunden der Krankheit nicht aufzugeben. Detailliert beschreibt sie ihre Suche nach sich selbst, erzählt von den unterschiedlichsten Methoden, sich von der Krankheit zu befreien, bis sie endlich ihren Weg zur Freiheit gefunden hat.

Pressestimmen

»Ein äußerst warmherziges, offen und ehrlich geschriebenes Buch. Die Autorin lässt tief in ihre innere und äußere Welt blicken und lässt kaum einen Aspekt ihrer eigenen spirituellen Entwicklung dabei aus. Ich habe dieses Buch, als ich es zum ersten Mal las, einer Krebspatientin vorgelesen, und oft wurden dabei nicht nur meine Augen feucht. Ich musste kurz innehalten, meine Tränen trocknen und meine Stimme wiederfinden. Besonders die letzten Kapitel hatten es uns angetan, und ich habe gemerkt, wie sich ein tieferes Verständnis bei der Patientin entwickelt hat. Da ich selbst fast zehn Jahre lang an meinem Tumor ‘herumgedoktert’ habe, weiß ich aus eigener Erfahrung, dass man eine Krankheit auch als Chance begreifen und daran wachsen kann. … danke für dieses wunderschöne Buch, welches nicht nur für Bulimie-Patienten hilfreich ist.«

Wolfgang Gumpold

»Die ewigen Aufklärungsbücher über Bulimie hatte ich einfach satt, nach mehreren erfolglosen Therapien und einem Klinik-aufenthalt wollte ich einen reinen Erfahrungsbericht lesen, der mich dazu inspiriert, auch endlich meinen Weg zu finden. Zu Anfang las ich das Buch wie einen gewöhnlichen Roman; die Lebensgeschichte und Kindheitserfahrungen waren schließlich absolut nicht mit meiner Geschichte zu vergleichen. Dass ich die letzten Kapitel nur so in mich aufsog und begeistert und fasziniert meine Geschichte zu lesen glaubte, mit einem Happy End, verblüffte mich absolut. Endlich begreife ich, worin die Ähnlichkeit besteht, und ich bin so froh und dankbar, dass Christina Didszun ihre Biografie veröffentlicht hat. Sie wird damit unglaublich vielen Bulimikerinnen und Bulimikern eine große Hilfe sein, ihren Weg zu gehen und nicht aufzugeben.«

Anna Thome

Christina Didszun litt 20 Jahre lang an Bulimie. Die Pädagogin spielte jahrelang perfekt die Rolle einer erfolgreichen Geschäftsfrau und sorgenden Ehegattin. Lange hat sie sich geschämt und ihre Sucht verborgen. Dann hat sie den Kampf dagegen aufgenommen und schließlich gesiegt. Jetzt ist sie überzeugt, dass es wichtig ist, ihre Erfahrungen weiterzugeben. Lange hat sie mit sich gerungen, ihre Krankheit öffentlich zu machen, auch nachdem sie geheilt war. Nun bietet sie mit ihrem Buch »Als der Schmerz aufhörte die Seele zu essen« Rat und Hilfe an und versucht in Seminaren und Einzelsitzungen, Betroffenen zu helfen.

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mdr, BRISANT