Aktuelle Lesungen
Letzte Tage
Matthias Eckoldt
Buchpräsentation Matthias Eckoldt "Letzte Tage", Boxerroman
In diesem ersten deutschsprachigen Roman, dessen Handlung durchgängig im Boxermilieu spielt, ist jeder Satz ein Treffer. Matthias Eckoldt erzählt von Toni, einem Box-Trainer aus der ehemaligen DDR, der sich ein Leben ohne Boxen nicht vorstellen kann. Boxen ist für ihn mehr als ein Sport: Harte Schläge einstecken und stehen bleiben, weitermachen - das ist sein Lebensmotto. Nach einem erfolgreichen Start im Profi-Geschäft des wiedervereinten Deutschland wird er vom Manager des Boxstalls jedoch vor eine Entscheidung gestellt, die ihn überfordert ...
Im Anschluss spielt Susanna Berivan auf der Gitarre Blues und Soul und singt dazu.
Termin: März 11, 2010 20:00Ort: LUX BERLIN / Dittrich Verlag, Berlin
Anzeigen
Weimarer Gespräche: Die Frau in der Streichholzschachtel
Nicki Pawlow
Lesung und Gespräch mit Nicki Pawlow und Konrad Paul (Goethe Institut Weimar). In Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung
Berlin 1990, ein Jahr nach dem Mauerfall. Franziska Kling, die Protagonistin in Nicki Pawlows erstem Roman, arbeitet in der Pressestelle der Treuhandanstalt. Der Arbeitsalltag ist hart: Die Telefone funktionieren nicht, die Bürotechnik ist veraltet, ständig muss improvisiert werden. Und die Treuhand ist verhasst. Streiks vor dem Gebäude, abgewickelte Betriebe, Massenarbeitslosigkeit und schließlich der Mord an Rohwedder zehren an den Nerven von Franziska und ihren Kollegen. Eines Tages erhält Franziska einen Anruf von Wolfgang Kiefer, dem berühmten Fernseh-Journalisten. Franziska kennt Kiefer bereits seit ihrer Kindheit in der DDR - aus dem Westfernsehen. Der DDR-Korrespondent Kiefer wurde ihr Vorbild, ihr Idol, und ist es über die Jahre geblieben. Nachdem sie als Jugendliche mit der Familie in den Westen geflüchtet war, hatte sie Kiefer 1983 während eines politischen Seminars persönlich kennengelernt. Damals schenkte er ihr seinen Talisman: Eine Streichholzschachtel, auf deren Boden eine Telefonnummer stand ... Und nun, 1990, trifft Franziska ihr Idol in Berlin wieder. Eine verrückte Liebesgeschichte beginnt, in deren Verlauf Franziska sich mehr und mehr an Schlüsselszenen ihrer Kindheit in der DDR erinnert und schließlich auch das Geheimnis um die Frau in der Streichholzschachtel lüften kann.
Termin: März 15, 2010 19:00Ort: Goethe Institut Weimar, Weimar
Anzeigen
Die Frau in der Streichholzschachtel
Nicki Pawlow
In Zusammenarbeit mit dem Buchhaus Rose und der Konrad-Adenauer-Stiftung.
Berlin 1990, ein Jahr nach dem Mauerfall. Franziska Kling, die Protagonistin in Nicki Pawlows erstem Roman, arbeitet in der Pressestelle der Treuhandanstalt. Der Arbeitsalltag ist hart: Die Telefone funktionieren nicht, die Bürotechnik ist veraltet, ständig muss improvisiert werden. Und die Treuhand ist verhasst. Streiks vor dem Gebäude, abgewickelte Betriebe, Massenarbeitslosigkeit und schließlich der Mord an Rohwedder zehren an den Nerven von Franziska und ihren Kollegen. Eines Tages erhält Franziska einen Anruf von Wolfgang Kiefer, dem berühmten Fernseh-Journalisten. Franziska kennt Kiefer bereits seit ihrer Kindheit in der DDR - aus dem Westfernsehen. Der DDR-Korrespondent Kiefer wurde ihr Vorbild, ihr Idol, und ist es über die Jahre geblieben. Nachdem sie als Jugendliche mit der Familie in den Westen geflüchtet war, hatte sie Kiefer 1983 während eines politischen Seminars persönlich kennengelernt. Damals schenkte er ihr seinen Talisman: Eine Streichholzschachtel, auf deren Boden eine Telefonnummer stand ... Und nun, 1990, trifft Franziska ihr Idol in Berlin wieder. Eine verrückte Liebesgeschichte beginnt, in deren Verlauf Franziska sich mehr und mehr an Schlüsselszenen ihrer Kindheit in der DDR erinnert und schließlich auch das Geheimnis um die Frau in der Streichholzschachtel lüften kann.
Termin: März 16, 2010 19:30Ort: Stadtbibliothek Nordhausen, Nordhausen
Anzeigen
Winterdämmerung
Erasmus Schöfer
Erasmus Schöfer liest aus dem vierten Band seiner Romantetralogie »Die Kinder des Sisyfos«
Mit dem Band »Winterdämmerung« endet das vierteilige Epos Erasmus Schöfers über die Entwicklung der Linken in Deutschland zwischen 1968 und 1989.
»Wir verfügen nun über einen großen Zeitroman zur 68er-Bewegung, der freilich einer entschleunigten Leseanstrengung bedarf und hoffentlich lange auf der ›
Backlist‹ stehen wird.«
Hermann Glaser, Nürnberger Nachrichten
Termin: März 17, 2010 19:30
Ort: ver.di Bildungszentrum Das Bunte Haus, Bielefeld
Anzeigen
BESUCHEN SIE UNS AUF DER LEIPZIGER BUCHMESSE
DITTRICH VERLAG
Besuchen Sie den Dittrich Verlag auf der Leipziger Buchmesse: Halle 5 Stand E 103 Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
18. - 21. März 2010, 10.00-18.30 Uhr
Ort: Dittrich Verlag, Leipziger Messe
Anzeigen
Letzte Tage
Matthias Eckoldt
Matthias Eckoldt liest auf der Leipziger Buchmesse aus seinem Boxerroman "Letzte Tage"
In diesem ersten deutschsprachigen Roman, dessen Handlung durchgängig im Boxermilieu spielt, ist jeder Satz ein Treffer. Matthias Eckoldt erzählt von Toni, einem Box-Trainer aus der ehemaligen DDR, der sich ein Leben ohne Boxen nicht vorstellen kann. Boxen ist für ihn mehr als ein Sport: Harte Schläge einstecken und stehen bleiben, weitermachen - das ist sein Lebensmotto. Nach einem erfolgreichen Start im Profi-Geschäft des wiedervereinten Deutschland wird er vom Manager des Boxstalls jedoch vor eine Entscheidung gestellt, die ihn überfordert ...
Termin: März 18, 2010 19:30Ort: Café Westen, Leipzig
Anzeigen
Greiner
Heinz D. Heisl
Heinz D. Heisl liest im Roten Salon der Volksbühne aus seinem Roman »Greiner«
Konrad Greiner ist ein Schriftsteller, der das Schreiben aufgegeben hat. In Tokio, wohin er sich auf eine letzte Vortragsreise begeben hat, sitzt er im Café Excelsior und lässt seiner Wut freien Lauf: Auf seine Heimat Österreich, auf den Literaturbetrieb, dessen Teil er geworden ist, - und auf sich selbst. Eine schonungslose, lustvoll-zerstörerische Abrechnung!
Termin: März 18, 2010 20:00Ort: Volksbühne am am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin
Anzeigen
Ein Frühling irrer Hoffnung
Erasmus Schöfer
Erasmus Schöfer liest aus dem ersten Band seiner Romantetralogie »Die Kinder des Sisyfos«
»Eine lebendige, szenisch anschauliche Darstellung der Ereignisse des Jahres 1968. Hier sind später sichtbar werdende Risse und Verwerfungen im Bewusstsein der Akteure noch überdeckt durch den begeisterten Aktionismus einer sich plötzlich als historische und revolutionäre Kraft verstehenden Generation.«
Dieter Wellershoff
Termin: März 18, 2010 20:00Ort: Bielefelder Bürgerwache am Siegfriedplatz, Bielefeld
Anzeigen
Workshop zum Thema »Zeitzeugenschaft im Kontext von 1968«
Erasmus Schöfer
Gespräch mit Erasmus Schöfer im Rahmen des Workshops Der Zeitzeuge: › Feind des Historikers ‹? Facetten der Zeitzeugenschaft im Kontext von › 1968‹ an der Universität Bielefeld.
Der Autor hat in seiner Tetralogie „Die Kinder des Sisyfos“ eine Autopsie der deutschen Nachkriegszeit zwischen 1968 und 1989 unternommen. Politisch engagiert, mit Erfahrung in der Fabrikarbeit und als Mitbegründer des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt, übernimmt er als Schriftsteller die Rolle des Zeitzeugen, Zeitdiagnostikers sowie des Zeithistorikers.
Hier geht's zum Programm des Workshops
Termin: März 19, 2010 09:00Ort: Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld, Bielefeld
Anzeigen
Absturz
Detlev Crusius
Detlev Crusius liest auf der Leipziger Buchmesse aus seinem Roman »Absturz«
Dieser autobiografische Roman ist eine spannende und beklemmende Reise in die legal-illegale Welt der Wirtschaft. René Clausen, Unternehmer in der EDV-Branche, lässt sich auf nicht ganz durchsichtige, aber extrem lukrative Geschäfte ein: Er soll Schaltschränke nach Libyen liefern. Mit jedem Auftrag wird ihm klarer, dass er in einen äußerst gefährlichen Handel verwickelt ist, doch es lockt das große Geld. Der Held des Romans »Absturz« und auch der Autor haben alles aufs Spiel gesetzt: Familie, Geschäft und die Zukunft als angesehener Unternehmer. Sie haben verloren und für ein gefährliches Spiel gebüßt.
Termin: März 19, 2010 19:30
Ort: Krahmerladen, Abgeordnetenbüro Holger Krahmer , Leipzig
Anzeigen
Tuba-Novelle
Rainer Wieczorek
Rainer Wieczorek liest auf der Leipziger Buchmesse aus seiner zweiten Künstlernovelle.
Unterstützt wird er dabei von Bernd Angerhöfer, Tubist des mdr-Sinfonieorchesters und Dozent an der Leipziger Hochschule für Musik und Theater.
Um einen Essay über Samuel Becketts Schreib- und Rückzugsort Ussy-sur-Marne zu verfassen, geht der Protagonist der »Tuba-Novelle« für neun Monate selbst in Klausur. Als jedoch im Haus gegenüber ein Tubist einzieht und sein tägliches Übungspensum rigoros absolviert, fühlt er sich zum Schreiben immer weniger in der Lage; die Zeit verstreicht, ohne dass der Essay Gestalt annimt. Die Störung erweist sich dennoch als schöpferisch. Auf ihre Weise bringt sie den Essayisten nicht nur seinem Sujet Beckett, sondern auch sich selber nahe.
Die »Tuba-Novelle« ist der zweite Band einer Trilogie von Künstlernovellen. Im Sommer 2009 erschien die Novelle »Zweite Stimme«
Termin: März 20, 2010 20:00Ort: Hochschule für Musik und Theater Leipzig; "Musiksalon", Leipzig
Anzeigen
Mit dem Gibbon und John Lennon nach Ancona
Georg Meier
Buchvorstellung
Furios und mit großem sprachlichen Witz erzählt Georg Meier in seinem dritten Roman die Geschichte zweier Außenseiter der Gesellschaft: Willi Windhorst, ein alternder Drogendealer, und "Achterbahn-Arno", eine Kiezgröße auf St. Pauli und Inhaber eines Speditionsunternehmens. Gemeinsam schlittern sie in eine Situation, über die sie immer mehr die Kontrolle verlieren. Willi und Arno sind ein ungleiches, wahrhaft don-quichotteskes Paar mit größtem Unterhaltungswert! Zugleich ist es ein Roman über das Altern und verlorene Ideale - nachdenklich, selbstironisch, doch niemals sentimental. Meiers temporeiche Erzählung reißt den Leser mit wie in einem Drogenrausch - ein Roman wie ein Feuerwerk.
Termin: März 25, 2010 19:30Ort: goldbekHaus, Hamburg
Anzeigen
Die Frau in der Streichholzschachtel
Nicki Pawlow
Berlin 1990, ein Jahr nach dem Mauerfall. Franziska Kling, die Protagonistin in Nicki Pawlows erstem Roman, arbeitet in der Pressestelle der Treuhandanstalt. Der Arbeitsalltag ist hart: Die Telefone funktionieren nicht, die Bürotechnik ist veraltet, ständig muss improvisiert werden. Und die Treuhand ist verhasst. Streiks vor dem Gebäude, abgewickelte Betriebe, Massenarbeitslosigkeit und schließlich der Mord an Rohwedder zehren an den Nerven von Franziska und ihren Kollegen. Eines Tages erhält Franziska einen Anruf von Wolfgang Kiefer, dem berühmten Fernseh-Journalisten. Franziska kennt Kiefer bereits seit ihrer Kindheit in der DDR - aus dem Westfernsehen. Der DDR-Korrespondent Kiefer wurde ihr Vorbild, ihr Idol, und ist es über die Jahre geblieben. Nachdem sie als Jugendliche mit der Familie in den Westen geflüchtet war, hatte sie Kiefer 1983 während eines politischen Seminars persönlich kennengelernt. Damals schenkte er ihr seinen Talisman: Eine Streichholzschachtel, auf deren Boden eine Telefonnummer stand ... Und nun, 1990, trifft Franziska ihr Idol in Berlin wieder. Eine verrückte Liebesgeschichte beginnt, in deren Verlauf Franziska sich mehr und mehr an Schlüsselszenen ihrer Kindheit in der DDR erinnert und schließlich auch das Geheimnis um die Frau in der Streichholzschachtel lüften kann.
Termin: März 31, 2010 20:00Ort: Konrad Adenauer Stiftung, Bildungszentrum Schloss Wendgräben , Wendgräben
Anzeigen
Tuba-Novelle
Rainer Wieczorek
Buchvorstellung
Rainer Wieczorek liest aus seiner "Tuba-Novelle" mit Untermalung des Tubisten Eberhard Stockinger aus der Akademie für Tonkunst, Darmstadt. Die Tuba-Novelle ist das zweite Buch von Rainer Wieczorek aus seiner Künstler-Trilogie. Die erste Novelle "Zweite Stimme" erschien im Juli 2009.
"Eine wunderschöne Novelle, graziöser kann der Essayist als Stipendiat sich gar nicht darbieten. Ich kann also nur gratulieren zu dieser sprachlich in der Schwebe gehaltenen Umrundung (die dabei eine Ergründung ist) der Beziehung zwischen Stille und Störung, über Depression und Divination." Jürgen Manthey
Eine Veranstaltung der Literaturinitiative Darmstadt e.V.
Termin: April 01, 2010 20:00Ort: Künstlerkeller des Darmstädter Schlosses, Darmstadt
Anzeigen
Verlagspräsentation und Gespräch
Volker Dittrich
Volker Dittrich erzählt aus dem Leben eines unabhängigen Verlegers: Warum er den Verlag gründet, wie er zu seinen Autoren und Büchern kommt, welche Schwierigkeiten zu meistern sind, die Bücher im Buchhandel zu verkaufen und den Redakteuren der Medien schmackhaft zu machen. Und welche Lust es bereitet, immer wieder neue Roman- und Sachbuchthemen und Autorinnen und Autoren kennenzulernen, mit Ihnen und den Lektoren gemeinsam aus dem Manuskript ein gutes Buch zu machen, kontrovers zu diskutieren, zu streiten und zu feiern.
Mit einer Lesung aus Edgar Hilsenraths Roman »Jossel Wassermanns Heimkehr«
»Mit schauspielerischem Geschick trägt Volker Dittrich Kostproben von Hilsenraths unkonventioneller Erzählweise vor.«
Stefan Michalzik, Frankfurter Rundschau
Ort: Buchhandlung und Galerie Böttger, Bonn
Anzeigen
Greiner
Heinz D. Heisl
Heinz D. Heisl liest aus seinem Roman »Greiner«.
»Heinz D. Heisl lässt mit Greiner 20 Jahre nach dem Tode Thomas Bernhards eine bernhardeske Kunstfigur erstehen, und wirft mit ihr einen »bernhardesken« Blick auf das aktuelle Zeit- und Literatur(betriebs)geschehen. »Greiner«: Das ist eine letztlich gelungene Hommage, die sich auf sehr schmalem Grat bewegt und bis zum letzten Satz nicht abstürzt.«
Florian Braitenthaller, Forschungsinstitut Brenner-Archiv
Termin: April 14, 2010 20:00Ort: Vorarlberger Landesbibliothek, Bregenz
Anzeigen
Der gläserne Dichter
Erasmus Schöfer
Das Literaturhaus Köln und der Dittrich Verlag präsentieren das neue Buch von Erasmus Schöfer "Der gläserne Dichter" - Eine Besichtigung".
Der Autor liest und wird begleitet von dem Saxophonisten Markus von Wrochem.
Termin: April 14, 2010 20:00Ort: Literaturhaus Köln, Köln
Anzeigen
Auf einem blauen Elefanten
Chrstioph D. Brumme
Der Autor Christioph D. Brumme erzählt von seinen Erlebnissen und Begegnungen auf seiner Fahrradtour von Berlin an die Wolga und zurück. Seinen Bericht untermalt er mit Bildern von seiner Reise und Passagen aus seinem Buch "Auf einem blauen Elefanten."
Termin: April 15, 2010 19:00
Ort: Dr. Götze Land & Karte GmbH, Hamburg
Anzeigen
Auf einem blauen Elefanten
Christoph D. Brumme
Auf einem ganz normalen Tourenfahrrad macht sich Christoph D. Brumme im Mai 2007 auf den Weg nach Saratov in Russland. Viel zu gefährlich!, warnen ihn Freunde und Bekannte, Russen, Ukrainer und Deutsche. Doch Brumme möchte die unbekannte Wirklichkeit erforschen. Dabei entdeckt er buchstäblich am Straßenrand wahre Meisterwerke: Die Buswartehäuschen. Seit Jahrzehnten werden sie mit Mosaiken gestaltet, eines schöner als das andere. Christoph D. Brumme hält seine Eindrücke in Wort und Bild fest und schafft eine wunderbare, literarisch wie künstlerisch anspruchsvolle Reisereportage.
Termin: April 15, 2010 19:00Ort: Dr. Götze Land & Karte GmbH, Hamburg
Anzeigen
Die Frau in der Streichholzschachtel
Nicki Pawlow
Lesung im Rahmen der Eröffnung der Foto-Ausstellung "Gewendet" von Harald Hauswald in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung.
Berlin 1990, ein Jahr nach dem Mauerfall. Franziska Kling, die Protagonistin in Nicki Pawlows erstem Roman, arbeitet in der Pressestelle der Treuhandanstalt. Der Arbeitsalltag ist hart: Die Telefone funktionieren nicht, die Bürotechnik ist veraltet, ständig muss improvisiert werden. Und die Treuhand ist verhasst. Streiks vor dem Gebäude, abgewickelte Betriebe, Massenarbeitslosigkeit und schließlich der Mord an Rohwedder zehren an den Nerven von Franziska und ihren Kollegen. Eines Tages erhält Franziska einen Anruf von Wolfgang Kiefer, dem berühmten Fernseh-Journalisten. Franziska kennt Kiefer bereits seit ihrer Kindheit in der DDR - aus dem Westfernsehen. Der DDR-Korrespondent Kiefer wurde ihr Vorbild, ihr Idol, und ist es über die Jahre geblieben. Nachdem sie als Jugendliche mit der Familie in den Westen geflüchtet war, hatte sie Kiefer 1983 während eines politischen Seminars persönlich kennengelernt. Damals schenkte er ihr seinen Talisman: Eine Streichholzschachtel, auf deren Boden eine Telefonnummer stand ... Und nun, 1990, trifft Franziska ihr Idol in Berlin wieder. Eine verrückte Liebesgeschichte beginnt, in deren Verlauf Franziska sich mehr und mehr an Schlüsselszenen ihrer Kindheit in der DDR erinnert und schließlich auch das Geheimnis um die Frau in der Streichholzschachtel lüften kann.
Termin: April 22, 2010 18:00Ort: Evangelische Stadtkirche St. Maximi, Merseburg
Anzeigen
Greiner
Heinz D. Heisl
Der österreichische Autor Heinz D. Heisl liest in New York.
Unterstützt wird er von Elias Schneitter und Jack Hirschmann.
live im web: www.bowerypoetrylive.com (12:00 MESZ)
Termin: April 29, 2010 18:00
Ort: The Bowery Poetry Club, New York
Anzeigen
Tuba-Novelle
Rainer Wieczorek
Rainer Wieczorek liest aus der Tuba-Novelle, der zweite Band einer Trilogie von Künstlernovellen.
»Eine wunderschöne Novelle, graziöser kann der Essayist als Stipendiat sich gar nicht darbieten. Ich kann also nur gratulieren zu dieser sprachlich in der Schwebe gehaltenen Umrundung (die dabei eine Ergründung ist) der Beziehung zwischen Stille und Störung, über Depression und Divination.« Jürgen Manthey
Veranstalter Kultur & Bahn e.V. Frankfurt (www.kultur-und-bahn.de)
Eintritt frei
Termin: September 05, 2010 11:00
Ort: Literaturbahnhof im Restaurant "Cosmopolitan" gegenüber Gleis 3 und 4 , Haupthahnhof Frankfurt
Anzeigen
Die Frau in der Streichholzschachte.
Nicki Pawlow
Berlin 1990, ein Jahr nach dem Mauerfall. Franziska Kling, die Protagonistin in Nicki Pawlows erstem Roman, arbeitet in der Pressestelle der Treuhandanstalt. Der Arbeitsalltag ist hart: Die Telefone funktionieren nicht, die Bürotechnik ist veraltet, ständig muss improvisiert werden. Und die Treuhand ist verhasst. Streiks vor dem Gebäude, abgewickelte Betriebe, Massenarbeitslosigkeit und schließlich der Mord an Rohwedder zehren an den Nerven von Franziska und ihren Kollegen. Eines Tages erhält Franziska einen Anruf von Wolfgang Kiefer, dem berühmten Fernseh-Journalisten. Franziska kennt Kiefer bereits seit ihrer Kindheit in der DDR - aus dem Westfernsehen. Der DDR-Korrespondent Kiefer wurde ihr Vorbild, ihr Idol, und ist es über die Jahre geblieben. Nachdem sie als Jugendliche mit der Familie in den Westen geflüchtet war, hatte sie Kiefer 1983 während eines politischen Seminars persönlich kennengelernt. Damals schenkte er ihr seinen Talisman: Eine Streichholzschachtel, auf deren Boden eine Telefonnummer stand ... Und nun, 1990, trifft Franziska ihr Idol in Berlin wieder. Eine verrückte Liebesgeschichte beginnt, in deren Verlauf Franziska sich mehr und mehr an Schlüsselszenen ihrer Kindheit in der DDR erinnert und schließlich auch das Geheimnis um die Frau in der Streichholzschachtel lüften kann.
Termin: Oktober 07, 2010 19:00Ort: Kaffeehaus Köhler, Magdeburg
Anzeigen
Die Frau in der Streichholzschachtel
Nicki Pawlow
"Schreiben als Widerwort" Lesung und Gespräch in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung
Berlin 1990, ein Jahr nach dem Mauerfall. Franziska Kling, die Protagonistin in Nicki Pawlows erstem Roman, arbeitet in der Pressestelle der Treuhandanstalt. Der Arbeitsalltag ist hart: Die Telefone funktionieren nicht, die Bürotechnik ist veraltet, ständig muss improvisiert werden. Und die Treuhand ist verhasst. Streiks vor dem Gebäude, abgewickelte Betriebe, Massenarbeitslosigkeit und schließlich der Mord an Rohwedder zehren an den Nerven von Franziska und ihren Kollegen. Eines Tages erhält Franziska einen Anruf von Wolfgang Kiefer, dem berühmten Fernseh-Journalisten. Franziska kennt Kiefer bereits seit ihrer Kindheit in der DDR - aus dem Westfernsehen. Der DDR-Korrespondent Kiefer wurde ihr Vorbild, ihr Idol, und ist es über die Jahre geblieben. Nachdem sie als Jugendliche mit der Familie in den Westen geflüchtet war, hatte sie Kiefer 1983 während eines politischen Seminars persönlich kennengelernt. Damals schenkte er ihr seinen Talisman: Eine Streichholzschachtel, auf deren Boden eine Telefonnummer stand ... Und nun, 1990, trifft Franziska ihr Idol in Berlin wieder. Eine verrückte Liebesgeschichte beginnt, in deren Verlauf Franziska sich mehr und mehr an Schlüsselszenen ihrer Kindheit in der DDR erinnert und schließlich auch das Geheimnis um die Frau in der Streichholzschachtel lüften kann.
Termin: November 03, 2010 19:00Ort: Dokumentationszentrum Mahnmal St. Nikolai, Hamburg
Anzeigen