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Aktuell

Monika Buschey »Narren des Glücks«

Wer ist der Mönch am Meer? Was sucht der Wanderer aus Schuberts »Winterreise« draußen
in der Kälte? Hat Pater Lorenzo aus Shakespeares »Romeo und Julia« womöglich ganz andere Beweggründe, als bisher bekannt? Und Eurydike, die Gattin des Orpheus:
War es wirklich Liebe, die ihn hinabgetrieben hat in den Hades, um sie zu befreien?
In neun Gedankenspielen sucht die Autorin nach Antworten auf unmögliche Fragen.
Sie betreffen historische Figuren und solche aus der Literatur- und Kulturgeschichte.
Die Geschichten von Monika Buschey gewinnen dem vermeintlich Vertrauten eine andere Wendung ab.
Hinter der bekannten Version sucht sie danach, wie es hätte gewesen sein können.
Personen und Situationen erscheinen in einem neuen Licht.

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Kathinka Dittrich van Weringh: neu im Dittrich Verlag

Siebenundzwanzig Jahre gehörte Kathinka Dittrich van Weringh zum Goethe-Institut: Schon 1967 ging sie nach Barcelona, später nach New York, Amsterdam, arbeitete einige Zeit in der Münchener Zentrale und gründete nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1990 das erste Goethe-Institut in Moskau. Immer war sie neugierig auf die Welt und ihre Menschen, sah sich als Beobachterin und vor allem als Vermittlerin zwischen den Kulturen. Eine Rolle, die sie auch beibehielt, als sie von 1994 bis 1998 als Kulturdezernentin nach Köln zog, wo sie heute noch lebt.
In diesem Buch erzählt Kathinka Dittrich van Weringh von ihrem ereignisreichen Leben, lässt den Leser teilhaben an ihren Begegnungen mit Künstlern, Filmemachern, Schriftstellern und Musikern, mit Funktionären und Politikern. Dabei lenkt sie den Blick auch immer wieder von der Geschichte in die Gegenwart und stellt die Frage nach der Zukunft Europas und der westlichen Welt.

»Im Gespräch« mit unserer Autorin Kathinka Dittrich van Weringh im *DEUTSCHLANDRADIO *:
»Kulturarbeit ist immer ein Wir«hier zum Beitrag/podcast vom 18.7.17

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Johannes Czwalina: neu im Dittrich Verlag

Aus dem Klappentext:
»›Die Gegenwart bleibt, nur die Zeit vergeht‹ ist ein Thema, das auch mir wichtig ist: ein wahrhaftiger, verantwortungsvoller Umgang mit den dunkeln Kapiteln unserer Vergangenheit, der Versöhnung ermöglicht. Ich schätze es sehr, dass Sie und viele andere sich dieses Anliegen ebenfalls zu Eigen machen.«
Joachim Gauck, Bundespräsident (2012-2017)

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