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Aktuell

Michael F. Huse »Codex 177. Ein Jahr mit Blutmond«



“In diesem Romandebüt folgt der Leser atemlos einer Heldin, die nicht nur ein großes Rätsel, sondern auch ihre eigene Widersprüchlichkeit auflöst”.



Anna Hess »Briefe einer jüdischen Hamburgerin an ihre Tochter in Buenos Aires von 1937 bis 1943«



“Ich gehe ohne Illusionen, aber mit festem Willen.” Voller Mutterliebe, Lebensmut und mit hanseatischer Haltung berichten die Briefe der Anna Hess aus der Zeit von 1937 bis 1943. Die bejahrte Dame schildert in regelmäßigen Briefen an ihre nach Buenos Aires emigrierte Tochter nicht nur ihre eigene Lage. Sie greift immer auch auf, was ihre Tochter ihr aus Buenos Aires zu berichten hatte. So wird ein authentisches Bild des Lebens in Hamburg sowie in der Immigration nachgezeichnet.
Anna Hess wurde im Juni 1943 im Alter von 88 Jahren nach Theresienstadt deportiert und starb drei Monate nach ihrer Ankunft.



Bernd Schroeder »Von Apfelgrün bis Zölibat. 111 einseitige Geschichten«



Schroeders unheimliche und humoristische Geschichten. In 111 Miniaturen erzählt der Autor über Hartnäckigkeit und Vergänglichkeit der Liebe, von menschlicher Hybris und Gebrechlichkeit, vom Willen zum Leben und vom Wissen um den Tod. Seine meisterhaft pointierten Anekdoten erhalten ihre poetische Leuchtkraft durch einen Blick für das Merkwürdige und Skurrile, das im Hintergrund ganz gewöhnlicher Situationen lauert, für den Schleier der Melancholie, der von Zeit zu Zeit über unsere alltägliche Existenz gleitet.



Carsten Regel / Alexander Broicher »Slumlords. Ihnen gehört die Stadt«



Unweit der glitzernden Skyline der Frankfurter Bankenwelt brodeln die sozialen Unruhen. In Sichtweite des Wohlstands brennen die Autos in den Vorstadt-Ghettos. Ronnie, der Kokain-Dealer der Investmentbanker, versucht die Gratwanderung zwischen beiden Extremen: Während er sich wünscht, seine Eltern aus dem Problembezirk herauszuholen, muss er seine Kunden in Edelrestaurants und Luxusbordelle begleiten. Als eine Bankiers-Frau entführt wird, gerät Ronnie zwischen die Fronten – und muss inmitten von Rausch, Lust und Gewalt nicht nur sein eigenes Leben retten.

»Wenn das Böse besser zahlt, als dem Guten lieb sein kann. Ehrlich, bissig und direkt.« (Jo Schück, ZDF aspekte)



Die Berliner Morgenpost ist begeistert! Constantin Klemm »Beckenrand«



Abi, Urlaub, Sommerflirt
»Mit 'Beckenrand' hat Constantin Klemm sein Debüt geschrieben – einen modernen Coming-of-Age-Roman, der seinesgleichen sucht.
Klemm kann Spannungsbögen erzählen, verschiedene Zeitebenen, eine ungeheuere Nähe zwischen Leser und Protagonisten schaffen. Er kann einfachen alltäglichen Zusammenhängen eine komplexe Interpretationsebene hinzufügen oder normale Situationen völlig grotesk aussehen lassen, nur indem er sie ausführt.«
Caroline Rosales, Berliner Morgenpost



Christian Habuch »Abstürzen«



Norddeutschland, Anfang der 80-er Jahre.
Der junge Benno sucht nach Orientierung. Nach der Schulzeit, in der er mit zwei Todesfällen aus seinem engsten Freundeskreis konfrontiert wird und sein Vater unheilbar erkrankt, flüchtet er in die Musik. Er beginnt ein Musikstudium in Groningen. Ein Traum scheint Wirklichkeit zu werden, aber Benno verliert den Boden unter den Füßen.
Ein lakonischer Roman über den Anfang vom Ende.
Eine Anamnese des Absturzes.

»In 37 teilweise geradezu kurzen Staccato-Kapiteln wird der Leser entweder von Szene zu Szene geworfen oder dann wieder von der unbändigen Sehnsucht eines Heranwachsenden nach Orientierung mitgerissen. (…). Das Buch ist keine leichte Kost und nichts für zartbesaitete Gemüter.« (Nordsee-Zeitung, Rita Rendelsmann, 4.11.17)



Hans-Jürgen Perrey »Emil Ludwig – Biographischer Roman«

Emil Ludwigs (1881-1948) Lebensgeschichte ist spannend wie ein Roman: Sie handelt vom Aufstieg eines mittellosen Bohemien zum Bestsellerautor der 1920er Jahre, dessen Biographien über historische Persönlichkeiten in mehr als 20 Sprachen übersetzt werden. …



Kathinka Dittrich van Weringh: »Wann vergeht Vergangenheit«?

Siebenundzwanzig Jahre gehörte Kathinka Dittrich van Weringh zum Goethe-Institut: Schon 1967 ging sie nach Barcelona, später nach New York, Amsterdam, arbeitete einige Zeit in der Münchener Zentrale und gründete nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1990 das erste Goethe-Institut in Moskau. Immer war sie neugierig auf die Welt und ihre Menschen, sah sich als Beobachterin und vor allem als Vermittlerin zwischen den Kulturen. Eine Rolle, die sie auch beibehielt, als sie von 1994 bis 1998 als Kulturdezernentin nach Köln zog, wo sie heute noch lebt.
In diesem Buch erzählt Kathinka Dittrich van Weringh von ihrem ereignisreichen Leben, lässt den Leser teilhaben an ihren Begegnungen mit Künstlern, Filmemachern, Schriftstellern und Musikern, mit Funktionären und Politikern. Dabei lenkt sie den Blick auch immer wieder von der Geschichte in die Gegenwart und stellt die Frage nach der Zukunft Europas und der westlichen Welt.

»Im Gespräch« mit unserer Autorin Kathinka Dittrich van Weringh im *DEUTSCHLANDRADIO *:
»Kulturarbeit ist immer ein Wir«hier zum Beitrag/podcast vom 18.7.17

Unsere Autorin im WDR 3 »Kultur am Mittag«, 20.10.2017, Persönliche Zeitgeschichte. Hier zum download :https://wdrmedien-a.akamaihd.net/medp/podcast/weltweit/fsk0/149/1499190/wdr3kulturammittag_2017-10-20_persoenlichezeitgeschichte_wdr3.mp3

16.11. 19:30 Uhr
»Lesung mit Kathinka Dittrich van Weringh / Moderation Dr. David Eisermann«
Kulturhof Velbrück, Meckenheimer Str. 47 in Weilerswist

10.12. 18:00 Uhr
»Lesung mit Kathinka Dittrich van Weringh / Moderation Angela Spizig«
Literaturhaus Köln

3.2.2018 20:00 Uhr
Lesung mit Kathinka Dittrich van Weringh
La Cantina, Elisabethstr. 53 in München

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RAINER WIECZOREKs neue Novelle »Form und Verlust«




Der Maler Eduard Senckmann, der im beschaulichen Weikersheim einst die Kirchenorgelfabrik seines Vaters erbte und zu einem Künstlerhaus umbauen ließ, stirbt, ohne ein Testament zu hinterlassen. Da Senckmann zu seiner Verwandtschaft jeglichen Kontakt abgebrochen hat, ist die Zukunft des Hauses ungewiss. Auf dem Dachboden befinden sich dreihundert Gemälde, über die wenig bekannt ist.
Unten leben und üben junge Musiker, auf die zwei Stockwerke höher ein kleiner Konzertsaal wartet.
Ein eigentümliches Spiel beginnt zwischen Anwesenden und Abwesenden, zwischen Greifbarem und sich Entziehendem, Haltbarem und Unhaltbarem, Form und Verlust.